Ein System für visuelle Präsentation, strukturierte Orderprozesse und intelligente Unterstützung im Vertrieb und in der Disposition.
Die Modebranche ist in Bewegung. Marken, die ihren Vertrieb jetzt strukturieren, verschaffen sich einen Vorsprung. Nicht morgen — jetzt.
Demo vereinbaren →Ihre virtuelle Modenschau — immer bereit. Ob im Kundentermin, auf der Messe oder im Showroom: Ihre Kollektion wird so gezeigt, wie sie wirken soll.
Produktbilder in hoher Auflösung, Produktvideos und Lookbooks — Ihr Außendienst hat alles zur Hand. Die virtuelle Modenschau zeigt Looks so, wie sie auf Kunden wirken sollen. Nicht so, wie ein Katalog es erlaubt.
Bevor Ihr Außendienst beim Kunden ist, hat er den vollständigen Kontext: was der Kunde zuletzt bestellt hat, welche Artikel für ihn relevant sind, was noch offen ist. Das verändert die Qualität jedes Gesprächs.
"Seit wir STYLEPOT im Einsatz haben, gehen unsere Vertreter vorbereitet in den Termin. Die Kunden merken den Unterschied — und ordern mehr."
Orders sauber und strukturiert erfassen — von der ersten Auswahl bis zur finalen Bestellung. Ohne Umwege, ohne Fehler, ohne Nacharbeiten.
Artikel können per Barcode gescannt, direkt ausgewählt oder zuerst geliked werden. Gelikte Artikel landen auf der virtuellen Kleiderstange — werden gesammelt, bis die Auswahl steht, und dann auf einmal strukturiert geordert.
Die Order-Matrix strukturiert Größen und Mengen pro Artikel in einer Ansicht. Abmusterungen speichern und fortsetzen. Und wo es passt: Kunden bestellen eigenständig im integrierten B2B-Shop — mit denselben Daten, denselben Preisen.
Jeder Vertreter sieht seinen Kunden vollständig. Jede Order wird sauber erfasst. Das Management sieht, was läuft — und was nicht.
Ihr Außendienst arbeitet direkt im Kundenkontext — sieht Bestellhistorie, offene Positionen, den Ordervorschlag. Orders werden live im Termin erfasst. Die Geschäftsleitung sieht jederzeit den aktuellen Stand.
Abverkaufsdaten, Kundenvergleiche und Ordervorschläge — aufbereitet für die, die entscheiden müssen. Nicht als Selbstzweck, sondern als Grundlage.
Abverkauf und Reichweite pro Artikel — aufbereitet für Ihre Disposition. Der Ordervorschlag unterstützt Sales und Kunden bei der nächsten Bestellung. Nicht als Buzzword, sondern als konkretes Werkzeug.
Welche Kunden haben in dieser Saison noch nicht bestellt? Wo läuft eine Kollektion unter Erwartung? STYLEPOT macht das sichtbar — damit Ihr Team reagieren kann, bevor Umsatz verloren geht.
"Wir haben lange nach einer Lösung gesucht, die zu unserem Außendienst passt. Mit STYLEPOT haben wir jetzt ein System — kein weiteres Tool."
Kein Systemwechsel. Kein Datenverlust. STYLEPOT verbindet sich mit Ihrem ERP und hält Bestände, Preise und Artikel automatisch aktuell.
Warum kostet jede Anbindung eine Setup-Gebühr?
Jede ERP-Instanz ist individuell. Datenmapping, Prozesslogik und Konfiguration erfordern echten Aufwand. Die Setup-Gebühr ist der Preis für eine saubere, professionelle Integration — keine Pauschallösung.
Setup deckt Datenmapping, Konfiguration, Testing und Go-Live-Begleitung ab. Typische Projektlaufzeit: 4–6 Wochen.
Keine Transaktionsgebühren. Kein Umsatzanteil. Ein fester Monatspreis.
Im Vergleich: JOOR und NuOrder kosten $700–2.000 / Monat plus Transaktionsgebühren — und sind primär auf den US-Markt ausgerichtet. STYLEPOT ist für den DACH-Markt gebaut, spricht die ERP-Systeme der Branche direkt an und hat keine versteckten Folgekosten.
STYLEPOT ist kein Allzwecksystem. Es ist für Marken gemacht, die ihre Kollektion aktiv verkaufen — mit Vertretern, mit Kunden und mit einem ERP im Hintergrund.
20 Minuten — live, ohne Präsentation, ohne Verkaufsgespräch. Sie sehen das System in Ihrer Branche und mit Ihren Prozessen. Danach wissen Sie, ob es passt.
Keine Weitergabe. Kein Vertriebsdruck.